Bob Marley Reggae

 


Er hat 66 Millionen Facebook-Fans, Jahrzehnte nach seinem Tod. Der jamaikanische Sänger und Gitarrist Bob Marley ist für viele der „Mister Reggae“. Doch sein Leben bestand nicht nur aus Peace, Love and Happiness. Vor 80 Jahren wurde er geboren.

Dibbern, Simonetta |

#BobMarley #Reggae #Punk #TheWailers
Der jamaikanische Sänger und Gitarrist Bob Marley ist für viele der „Mister Reggae“. Doch sein Leben bestand nicht nur aus #Peace, #Love and #Happiness. Vor 80 Jahren wurde er geboren
Reggae noch viel mehr #Ska #DesmondDekker - #Israelites - #PunkyReggaeParty Punky Reggae Party (zu deutsch etwa „punkige Reggaefete“) ist ein Song des jamaikanischen Reggaemusikers Bob Marley, entstanden im Londoner Exil 1977, nachdem Marley in seiner Heimat #Jamaika angeschossen wurde. Marley lernte in #London einige Punkbands wie #TheClash, #GenerationX und #TheSlits kennen. Durch textliche Ähnlichkeiten zwischen Marley und oben genannten Punkbands entstand die Aufnahme von Punky Reggae Party mit #LeePerry am Set. In der dritten Strophe werden einige Bands namentlich genannt:
will be there, #TheDamned, #TheJam, #TheClash, #Maytals will be there, #DrFeelgood too.

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 http://antifagruppeweidenneustadt.blogspot.com/2025/02/bob-marley.html

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Punky Reggae Party

Punky Reggae Party
Bob Marley
Veröffentlichung 2. Dezember 1977
Länge 9:19 (Single A-Seite)
8:49 (Single B-Seite)
Genre(s) Reggae
Autor(en) Bob Marley
Produzent(en) Lee Perry
Label Tuff Gong/Island

Punky Reggae Party (zu deutsch etwa „punkige Reggaefete“) ist ein Song des jamaikanischen Reggaemusikers Bob Marley, entstanden im Londoner Exil 1977, nachdem Marley in seiner Heimat Jamaika angeschossen wurde.

Geschichte

Marley lernte in London einige Punkbands wie The Clash, Generation X und The Slits kennen. Er wurde außerdem durch Don LettsDub-DJing im Roxy Club inspiriert. Durch textliche Ähnlichkeiten zwischen Marley und oben genannten Punkbands entstand die Aufnahme von Punky Reggae Party mit Lee Perry am Set.[1] In der dritten Strophe werden einige Bands namentlich genannt:

The Wailers will be there, The Damned, The Jam, The Clash, Maytals will be there, Dr. Feelgood too.

Die knapp siebenminütige Studioversion wurde auf der Deluxe-Edition von Marleys Album Exodus veröffentlicht, ein Live-Mitschnitt eines Konzerts in Paris von 1978 ist auf dem Live-Album Babylon by Bus zu hören; Marley spielte den Song zudem noch einige Male auf seiner 1978er-Tournee, meistens als zweitletzten Song vor Exodus. Sowohl die Studio- als auch die Live-Aufnahmen haben die Tonart h-Moll.

Literatur

  • Bob Marley & The Wailers: Exodus. Exil 1977. Sonderausgabe zum 30. Jahrestag. Herausgegeben von Richard Williams. Mit dem Originalalbum auf CD. Hannibal Verlag, 2007, ISBN 978-3-85445-287-4.

#PS: #USAID sollte nicht gehen, einen Grund zu bleiben haben sie alle mal. #afdverbotjetzt #Antideutsche #Antifa #SupportIsrael #Ramones #againstwaffenss

 https://www.youtube.com/watch?v=O8m2LpYGV0E&t=4s

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