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150. Geburtstag von Theodor Wolff

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Leuchtendes Beispiel für kritischen Journalismus https://www.deutschlandfunk.de/kalenderblatt.870.de.html Linksliberaler Demokrat, Kosmopolit, Freund der modernen Künste und Jude: Der Publizist Theodor Wolff verkörperte alles, was die Nazis hassten. Der Chefredakteur des "Berliner Tageblattes" kritisierte die NS-Bewegung - und musste dafür mit seinem Leben bezahlen. Von Wolfgang Stenke  Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek Seine Kollegen nannten Theodor Wolff, den Chefredakteur des "Berliner Tageblattes", den "letzten Gentleman" (dpa / picture-alliance / akg-images) E-Mail Teilen Tweet Drucken "Gegen volksfremden Journalismus demokratisch-jüdischer Prägung, für verantwortungsbewusste Mitarbeit am Werk des nationalen Aufbaus: Ich übergebe dem Feuer die Schriften des Theodor Wolff und des Georg Bernhard!" Als nationalsozialistische Studenten und SA-Leute 1933 auf de...

Atze Brauner

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Artur Brauner und Maria Brauner bei der Goldenen Kamera 2012 Alles Gute zum Geburtstag Artur „Atze“ Brauner (* 1. August 1918 in Łódź , Regentschaftskönigreich Polen , als Abraham Brauner ) ist ein deutscher Filmproduzent polnischer Herkunft. Brauner und seine Familie wurden von den Nationalsozialisten während der Besetzung Polens verfolgt. Brauner gelang es, in die Sowjetunion zu flüchten und sich zu verstecken. Nach dem Krieg kam er nach West-Berlin und wurde dort erfolgreicher Filmproduzent und Unternehmer. Artur Brauner ist Sohn des jüdischen Holzgroßhändlers Moshe Brauner und seiner Frau Brana. Der Vater stammte aus Kattowitz , die Mutter aus Odessa . In Łódź machte er sein Abitur. Mit jungen Zionisten reiste er 1936 in den Nahen Osten, wo die Gruppe zwei Dokumentarfilme drehte. Danach studierte er bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges am Polytechnikum Łódź. Artur Brauner, 1971 Mit seinen Eltern und vier Geschwistern flüchtete er 1940 vor der ...

'Die Wanderung mit offenem Herzen'

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»Eine unermüdliche runde Glut; ihre rote Kraft musste ausreichen für den ewigen Kommunismus« (Platonow) Bild: plainpicture / neuebildansta lt mit diesen Buch von Andrej Platonov schildert den Anfang des Kommunismus Der schwere Start ins Paradies In der Sowjetunion durfte das Buch lange nicht erscheinen, heute gilt es als ein Hauptwerk der russischen Literatur: In seinem 1928 abgeschlossenen Roman »Tschewengur« imaginiert Andrej Platonow den Beginn des Kommunismus und sein vorläufiges Scheitern. Von Jakob Hayner   Am Rande der russischen Steppe liegt der kleine Ort Tschewengur, ein paar Hütten umgeben von Feldern. Der Vorsitzende des dortigen Revolutionskomitees blickt in die Landschaft. Mit der herrschenden Klasse wurde bereits 1917 aufgeräumt, nun soll der Kommunismu...

Der antisemitischen Wahn der UNO

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Vereinte Nationen gegen Israel Wie die Uno den jüdischen Staat delegitimiert    //  Informationen zu einer vergangen Veranstaltungen // Posted on by Antifa3D Donnerstag, 28. Juni 2018, 19:00 Uhr, DJäzz Duisburg, Börsenstraße 10 Alex Feuerherdt Buchvorstellung & Diskussion Eintritt war frei. Kein anderes Land steht bei den Vereinten Nationen derart am Pranger wie Israel. Die Unesco und der UN-Menschenrechtsrat beispielsweise haben den jüdischen Staat in ihren Resolutionen häufiger verurteilt als alle anderen Länder dieser Welt zusammen. Auch die Generalversammlung der Uno beschäftigt sich in ihren Diskussionen weitaus öfter mit der einzigen Demokratie im Nahen Osten als etwa mit Syrien, Nordkorea oder dem Iran. Die UN-Frauenrechtskommission hat Israel unlängst als einziges Land für die Verletzung von Frauenrechten kritisiert, für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schädigt weltweit niemand die Gesundheit von Menschen und die Umwelt so stark ...

Hagit Yaso

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https://www.c-span.org/video/?c4729326/hagit-yaso-sings-salaam

Charlotte Knobloch und Campino stellen sich gegen antisemitische Hip-Hop Rapper.

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Charlotte Knobloch, frühere Vorsitzende des Zentralrats der Juden, äußert sich entsetzt über den Echo für Kollegah und Farid Bang. Die Rapper würden ein gesellschaftliches Klima bedienen, in dem Antisemitismus offenbar wieder normal sei. Es sei „ein verheerendes Zeichen“, den wichtigsten deutschen Musikpreis an „vermeintliche Künstler“ zu verleihen, die ein gesellschaftliches Klima bedienten, in dem Antisemitismus offenbar wieder normal sei, erklärte Knobloch am Donnerstag in München. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern erklärte weiter, „geschichtsvergessene Geschmacklosigkeiten und antijüdische Vorurteile sind keine Kunst, müssen geächtet und konsequent aus dem öffentlichen Raum verbannt werden“.  Kollegah und Farid Bang erreichten „mit ihren menschenverachtenden Botschaften Millionen, meist junge, Menschen“. Der Preis sei nun außerdem am jüdischen Holocaustgedenktag, Jom Haschoa, an die Musiker verliehen worden. Da dürfe sich niema...